Der Barttrimmer und seine Reinigung

Wed 12 October 2016

Jeder Mann, der einen Bart trägt, sollte auch einen Barttrimmer haben. Denn es ist vollkommen egal wie gut der Bartwuchs ist, dieses Gerät kann dem Mann als guter Helfer zur Seite stehen. Dabei steht nicht nur das Kürzen des Bartes im Vordergrund, sondern viel öfter auch die Formung der Gesichtsbehaarung. Viele nutzen den Barttrimmer auch dazu, die Kotletten zu kürzen, oder komplett zu entfernen. Doch von Zeit zu Zeit sollte das Gerät auch gereinigt werden.

Während der Nutzung kann es durchaus vorkommen, dass sich Hautschuppen und kleine Haare im Inneren des Gerätes ansammeln. Dabei besteht auch die Möglichkeit, dass körpereigenes Fett abgesetzt wird. Dieses bildet, wenn der Trimmer nicht gereinigt wird Bakterien, die wiederum für den Menschen nicht gut sind.

Richtig reinigen

Um den Barttrimmer richtig reinigen zu können, sollte zunächst einmal das Scherblatt entfernt werden. Hierfür haben die meisten Geräte extra einen Verschluss eingebaut, der recht einfach zu finden und dann zu öffnen ist. Dahinter befindet sich ein Einsatz, der herausnehmbar und somit auch gut zu reinigen ist. Die weitere Reinigung ist dann in der Gebrauchsanleitung zu finden, da es hier große Unterschiede gibt. Manche werden nur mit einer Bürste, andere sogar mit Öl gepflegt. Manche Barttrimmer lassen sich auch einfach unter fließendem Wasser abwaschen.

Das richtige Mittel nutzen

Viele Reinigungsmittel sind heutzutage sehr hoch dosiert. Diese können dem Barttrimmer und seiner Technik Schaden zufügen. Daher sollte man sich für ein Mittel entscheiden, welches gerade für Technik unbedenklich ist. Hier gibt es auf dem Markt ganz spezielle Lösungen, die nur hierfür bestimmt sind. Der Einsatz sollte nach der Reinigung ordnungsgemäß samt Klinge wieder im Trimmer eingesetzt werden, da dass Gerät ansonsten nicht fehlerfrei laufen kann. Wer sich mit der Reinigung nicht sicher ist, kann sich auch einen Barttrimmer kaufen, der auf eine solche Behandlung verzichten kann.  

By Leoma Demaio, Category: Rasierer

Tags: rasieren / Rasierer / Barttrimmer / Trimmer /

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Weinlagerung im Eichenfass

Wed 05 October 2016

Schon früher wusste man es, Weine sollten in Eichenfass lagern. Dabei handelt es sich für die Reifung des Weines um einen elementaren Teil. Doch hierbei kann auch sehr viel passieren. Natürlich kann das Eichenfass durchaus den Wein richtig schön abrunden, oder aber das Bouquet des Weines noch verbessern. Aber hier können auch die tollsten Weine so zerstört werden, dass sie nicht mehr zu verkaufen, geschweige denn zu trinken sind. Deswegen gibt es beim Einlagern von Weinen in die Eichenfässer, sehr viel worauf es zu achten gilt. Dies ist sehr wichtig für Weinkenner und Liebhaber, die sich zunächst einmal das Weingut ansehen, woher sie ihren Wein beziehen wollen.

Eiche gibt Aroma

Die meisten Winzer, die es auf dieser Erde gibt sind sich in einer Sache einig. Eichenfässer bringen dem Wein das richtige Aroma, welches er braucht um schmackhaft und berühmt zu werden. Im Wein selbst entwickeln sich über die Zeit Aromastoffe. Mit denen wiederum harmonisiert das Holz der Eiche nahezu perfekt. Einige Winzer haben zwischendurch mal mit dem Holz der Kastanie versucht den Eichenfässern nahe zu kommen, was aber nicht gerade positiv ausging. Es gibt Weingüter bei denen noch immer Kastanienfässer genutzt werden. Dies ist jedoch zwischen den verschiedenen Winzern ein Streitpunkt bei dem jeder seine eigene Meinung hat.

Wo kommt die Eiche her

Nicht nur, dass die Winzer wert darauf legen, dass ihre Weine in Eichenfässern gelagert werden, nein es ist vielen auch wichtig wo der Baum einmal herstammt aus dem das Fass gebaut wurde. Derzeit soll das beste Eichenholz aus Nevers in Frankreich kommen. Aber auch das Holz aus dem Osten Europas soll immer begehrter werden. Es wird recht viel Holz für ein Fass benötigt. Je nach Größe braucht es ungefähr 18 oder aber 25 Planken um ein Fass zu fertigen. Danach muss das Fass noch ausgebrannt werden, bevor es genutzt werden kann.  

By Leoma Demaio, Category: Wein

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Gute Handarbeit

Wed 05 October 2016

So ein Handbohrer lässt sich sehr gut und vor allem universell als Erdbohrer einsetzen. Wer zu Hause also eine Baustelle hat, bei der er so was braucht, ist mit einem Handbohrer sehr gut beraten. Beispielsweise für Fundamentlöcher, oder auch für Pflanzlöcher kann man den Bohrer sehr gut einsetzen. Auch die Weide ist mit einem Erdbohrer sehr viel schneller eingezäunt, als wenn man jedes Loch noch selber mit dem Sparten ausheben müsste. Bis zu 200 mm große Löcher lassen sich sehr bequem in die Erde bringen. Nie wieder plagen müssen, dass ist für viele schon ein echter Fortschritt. Er arbeitet sehr viel effektiver und sauberer als ein normaler Sparten. Wer nicht gleich viel Geld für einen Erdbohrer investieren möchte, der sollte sich zunächst einmal einen Handbohrer kaufen, um seine Arbeit verrichten zu können.

Kaufen eines Erdbohrers

Wer dann doch den großen Erdbohrer haben möchte, der sollte beim Kauf des Erdbohrers auf einige Dinge achten. Unter anderem steht da natürlich der Spritverbrauch zur Debatte. Dieser passt sich natürlich der Leistung an. Ist diese höher, wird das Gerät auch mehr Sprit verbrauchen. Trotzdem kann man auch hier sehr gut aufpassen. Denn manche, die wirklich gute Arbeit leisten, können trotzdem sparsam sein. Jeder Erdbohrer sollte einen starken Motor haben. Denn das Erdreich ist nicht immer leicht zu durchbohren, da gibt es Erde bei der es leicht von statten geht, an anderer Stelle kann dies jedoch auch zu einer Überhitzung des Motors führen.

Die Handhabung des Erdbohrers

Die Handhabung des Erdbohrers sollte in jedem Falle leicht fallen. Schließlich soll einem die Arbeit ja auch erleichtert und nicht schwerer gemacht werden. Auf die Dauer ist es nur so möglich das Gerät gut einzusetzen. Jeder der das erste mal einen Erdbohrer in den Händen hält, sollte sich lieber die Bedienungsanleitung genau ansehen, damit nichts falsch läuft. Eigentlich erklären sich die Geräte jedoch von selber.  

By Leoma Demaio, Category: Bauarbeiten

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